Weihnachtsausflug der Bläser zum Nürnberger Christkindlmarkt

Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 22:20 Uhr Birgit
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phoca_thumb_l_RIMG0077Angeregt durch unseren Nürnberger Bläser- und Kutscherkollegen Wolfgang Herrmann, der den Tag bestens organisiert und vorbereitet hat, unternahmen wir - die Marienheimer Jagdhornbläser - am vierten Adventssonntag mit Familien und Freunden einen  Ausflug nach Nürnberg.

Wir trafen uns bei Wolfgang zu Hause in Heroldsberg und fuhren dann zum gemeinsamen Mittag- und/oder Karpfenessen ins Gasthaus Reif nach Käswasser, einem Kutscherkollegen. Gestärkt durch die hervorragende Küche und äußerst gut bedient durch sehr nette und schlagfertige Kellnerinnen, spielten wir in der Wirtsstube den Gästen noch zwei, drei Lieder auf dem Jagdhorn. Belohnt mit einem Stamperl Schnaps für jeden vom Wirt und mit einem Geldschein von einer Dame, die dort beim Essen war und der unser „Gebläse“ sehr ans Herz ging, fuhren wir dann im Konvoi nach Nürnberg in die Innenstadt.

Dort hatte Wolfgang eine Führung durch die Nürnberger Felsenkeller am Burgberg gebucht. Wir wurden durch einige der Kellergewölbe aus Burgsandstein geführt, die sich insgesamt über rund 25000 Quadratmeter erstrecken und über 4 Ebenen - zum Teil bis zu 20 Meter - unter der Erde liegen.

Unser Führer Jürgen berichtete anschaulich, wie diese Keller im Laufe der Jahrhunderte zu verschiedenen Zwecken genutzt wurden. Sie dienten der Wasserversorgung, wurden als Bier-, Wein- und als Lebensmittellagerkeller genutzt. Während des zweiten Weltkrieges wurden sie als Luftschutzbunker benützt und die Vorstellung, wie die Menschen damals auf engstem Raum zusammengepfercht, in den stockfinsteren Kellern um ihr Leben bangten, ließ uns erschauern und auch wieder ein bisschen dankbarer werden für das, was wir heute in unsrem gesicherten Leben alles haben und auch das, was uns bis jetzt erspart blieb.

Heute werden sogar wieder einige der Kellergewölbe von der darüber liegenden „Brauerei im Altstadthof“ zum Lagern spezieller Biersorten verwendet.

Am Ende der wirklich interessanten Führung besuchten wir noch die Gaststätte der Brauerei und kosteten die verschiedenen Sorten des äußerst leckeren Bieres.

Im Anschluss daran drehten wir eine Runde über den Nürnberger Christkindlesmarkt, besuchten die Postkutschenfahrer rund um Heinz Lehneis, stellten uns an verschiedenen Orten spontan auf und bliesen den Besuchern des Marktes unter großem Applaus einige unsrer Stücke vor. Zum Ausklang des Ausfluges genehmigten wir uns noch „3 im Weckla“, den einen oder anderen Glühwein und machten uns in guter Stimmung zurück auf den Heimweg.

Anmerkung am Rande: Nachdem sich ausgerechnet unsre Nürnberger (oder um korrekt zu sein, eine Hälfte der beiden Nürnberger…..) - trotz ihres Heimvorteils und einigen Bläsern im Schlepptau – auf dem Weg zu den Felsenkellern „verlaufen“ hatten, werden die Bläser wohl nun an einem „Sammelruf“ arbeiten, um künftig die Bläser schneller wieder „zusammentreiben“ zu können.


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berger Christkindlmarkt

 

Angeregt durch unseren Nürnberger Bläser- und Kutscherkollegen Wolfgang Herrmann, der den Tag bestens organisiert und vorbereitet hat, unternahmen wir - die Marienheimer Jagdhornbläser - am vierten Adventssonntag mit Familien und Freunden einen  Ausflug nach Nürnberg.

Wir trafen uns bei Wolfgang zu Hause in Heroldsberg und fuhren dann zum gemeinsamen Mittag- und/oder Karpfenessen ins Gasthaus Reif nach Käswasser, einem Kutscherkollegen. Gestärkt durch die hervorragende Küche und äußerst gut bedient durch sehr nette und schlagfertige Kellnerinnen, spielten wir in der Wirtsstube den Gästen noch zwei, drei Lieder auf dem Jagdhorn. Belohnt mit einem Stamperl Schnaps für jeden vom Wirt und mit einem Geldschein von einer Dame, die dort beim Essen war und der unser „Gebläse“ sehr ans Herz ging, fuhren wir dann im Konvoi nach Nürnberg in die Innenstadt.

Dort hatte Wolfgang eine Führung durch die Nürnberger Felsenkeller am Burgberg gebucht. Wir wurden durch einige der Kellergewölbe aus Burgsandstein geführt, die sich insgesamt über rund 25000 Quadratmeter erstrecken und über 4 Ebenen - zum Teil bis zu 20 Meter - unter der Erde liegen.

Unser Führer Jürgen berichtete anschaulich, wie diese Keller im Laufe der Jahrhunderte zu verschiedenen Zwecken genutzt wurden. Sie dienten der Wasserversorgung, wurden als Bier-, Wein- und als Lebensmittellagerkeller genutzt. Während des zweiten Weltkrieges wurden sie als Luftschutzbunker benützt und die Vorstellung, wie die Menschen damals auf engstem Raum zusammengepfercht, in den stockfinsteren Kellern um ihr Leben bangten, ließ uns erschauern und auch wieder ein bisschen dankbarer werden für das, was wir heute in unsrem gesicherten Leben alles haben und auch das, was uns bis jetzt erspart blieb.

Heute werden sogar wieder einige der Kellergewölbe von der darüber liegenden „Brauerei im Altstadthof“ zum Lagern spezieller Biersorten verwendet.

Am Ende der wirklich interessanten Führung besuchten wir noch die Gaststätte der Brauerei und kosteten die verschiedenen Sorten des äußerst leckeren Bieres.

Im Anschluss daran drehten wir eine Runde über den Nürnberger Christkindlesmarkt, besuchten die Postkutschenfahrer rund um Heinz Lehneis, stellten uns an verschiedenen Orten spontan auf und bliesen den Besuchern des Marktes unter großem Applaus einige unsrer Stücke vor. Zum Ausklang des Ausfluges genehmigten wir uns noch „3 im Weckla“, den einen oder anderen Glühwein und machten uns in guter Stimmung zurück auf den Heimweg.

Anmerkung am Rande: Nachdem sich ausgerechnet unsre Nürnberger (oder um korrekt zu sein, eine Hälfte der beiden Nürnberger…..) - trotz ihres Heimvorteils und einigen Bläsern im Schlepptau – auf dem Weg zu den Felsenkellern „verlaufen“ hatten, werden die Bläser wohl nun an einem „Sammelruf“ arbeiten, um künftig die Bläser schneller wieder „zusammentreiben“ zu können. J

 

Birgit

Weihnachtsausflug der Bläser  zum  Nürnberger Christkindlmarkt

 

Angeregt durch unseren Nürnberger Bläser- und Kutscherkollegen Wolfgang Herrmann, der den Tag bestens organisiert und vorbereitet hat, unternahmen wir - die Marienheimer Jagdhornbläser - am vierten Adventssonntag mit Familien und Freunden einen  Ausflug nach Nürnberg.

Wir trafen uns bei Wolfgang zu Hause in Heroldsberg und fuhren dann zum gemeinsamen Mittag- und/oder Karpfenessen ins Gasthaus Reif nach Käswasser, einem Kutscherkollegen. Gestärkt durch die hervorragende Küche und äußerst gut bedient durch sehr nette und schlagfertige Kellnerinnen, spielten wir in der Wirtsstube den Gästen noch zwei, drei Lieder auf dem Jagdhorn. Belohnt mit einem Stamperl Schnaps für jeden vom Wirt und mit einem Geldschein von einer Dame, die dort beim Essen war und der unser „Gebläse“ sehr ans Herz ging, fuhren wir dann im Konvoi nach Nürnberg in die Innenstadt.

Dort hatte Wolfgang eine Führung durch die Nürnberger Felsenkeller am Burgberg gebucht. Wir wurden durch einige der Kellergewölbe aus Burgsandstein geführt, die sich insgesamt über rund 25000 Quadratmeter erstrecken und über 4 Ebenen - zum Teil bis zu 20 Meter - unter der Erde liegen.

Unser Führer Jürgen berichtete anschaulich, wie diese Keller im Laufe der Jahrhunderte zu verschiedenen Zwecken genutzt wurden. Sie dienten der Wasserversorgung, wurden als Bier-, Wein- und als Lebensmittellagerkeller genutzt. Während des zweiten Weltkrieges wurden sie als Luftschutzbunker benützt und die Vorstellung, wie die Menschen damals auf engstem Raum zusammengepfercht, in den stockfinsteren Kellern um ihr Leben bangten, ließ uns erschauern und auch wieder ein bisschen dankbarer werden für das, was wir heute in unsrem gesicherten Leben alles haben und auch das, was uns bis jetzt erspart blieb.

Heute werden sogar wieder einige der Kellergewölbe von der darüber liegenden „Brauerei im Altstadthof“ zum Lagern spezieller Biersorten verwendet.

Am Ende der wirklich interessanten Führung besuchten wir noch die Gaststätte der Brauerei und kosteten die verschiedenen Sorten des äußerst leckeren Bieres.

Im Anschluss daran drehten wir eine Runde über den Nürnberger Christkindlesmarkt, besuchten die Postkutschenfahrer rund um Heinz Lehneis, stellten uns an verschiedenen Orten spontan auf und bliesen den Besuchern des Marktes unter großem Applaus einige unsrer Stücke vor. Zum Ausklang des Ausfluges genehmigten wir uns noch „3 im Weckla“, den einen oder anderen Glühwein und machten uns in guter Stimmung zurück auf den Heimweg.

Anmerkung am Rande: Nachdem sich ausgerechnet unsre Nürnberger (oder um korrekt zu sein, eine Hälfte der beiden Nürnberger…..) - trotz ihres Heimvorteils und einigen Bläsern im Schlepptau – auf dem Weg zu den Felsenkellern „verlaufen“ hatten, werden die Bläser wohl nun an einem „Sammelruf“ arbeiten, um künftig die Bläser schneller wieder „zusammentreiben“ zu können. J

 

Birgit